Werdegang

Die dramatische Mezzosopranistin Kerstin Descher wurde in Bonn geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Monica Pick-Hieronimi. Ihre künstlerische Reifeprüfung schloss sie mit Auszeichnung und Konzertexamen ab.

Sie besuchte Meisterkurse bei Tom Krause, Brigitte Fassbaender, Irwin Gage und Dietrich Fischer-Dieskau.

Nach Stationen am Theater Pforzheim (1998-2001) und Theater Vorpommern (2001-2007) ist sie seit der Spielzeit 2007/2008 festes Mitglied des Theaters Augsburg.

Nationale und internationale Auftritte führten sie u.a. an das Staatstheater Hannover, Landestheater Linz, die Kölner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Beethoven Halle Bonn, Kammeroper Rheinsberg, Tiroler Festspiele Erl, Ystad Operan (Schweden), Musica Mallorca Festival und den Palao di Valencia (Spanien).

Ihr breitgefächertes Repertoire reicht von Monteverdi bis Nono. Zu ihren Rollen gehören Ulrica, Amneris, Azucena, Preziosilla, Eboli, Brangäne, Erda, Begbick, Ottavia, Carmen und Charlotte, mit denen sie ihren „Mezzosopran von großer Durchschlagskraflt mit dunkelsinnlichem Timbre“ (Orpheus) voll entfalten kann. In 2013 sang sie eine viel beachtete und von der Presse hoch gelobte Klytämnestra. Zurzeit ist sie als Küsterin in der Konwitschny-Inszenierung der Oper „Jenufa“ zu erleben. Ab November 2014 folgt die Wiederaufnahme der Oper „Lohengrin“ in der Partie der Ortrud.

WDR, SWR und BR dokumentierten bereits zahlreiche ihrer Auftritte.

Bei ArsProduktion ist 2011 die CD "Der Ferne Klang" von Franz Schreker erschienen, auf der sie in der Rolle des alten Weibes zu hören ist.

Für ihre Leistungen ist Kerstin Descher bereits in ihrer ersten Spielzeit am Theater Augsburg mit dem Theaterpreis 2008 des Augsburg-Journals ausgezeichnet worden.

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 Kerstin Descher

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86152 Augsburg

 

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© Kerstin Descher, Mezzosopran